Nikki Haley verliert auch in ihrem Heimatstaat gegen Trump

Nikki Haley verliert auch in ihrem Heimatstaat gegen Trump

26.02.2024 – the Germanz

Former South Carolina Governor and Republican Presidential Candi

COLUMBIA – Der frühere US-Präsident Dobald Trump hat sich bei den Vorwahlen der Republikanischen Partei in South Carolina klar gegen seine Herausforderin Nikki Haley durchgesetzt. Nach Auszählung von 80 Prozent der Stimmen lag Trump mit 60,5 Prozent vor Haley mit 38,9 Prozent.

Haley, die als politisch moderater und rhetorisch gemäßigter als Trump ist, hatte in South Carolina auf einen Heimvorteil gehofft. Die 52-Jährige ist hier geboren und war von 2011 bis 2017 die erste Frau im Gouverneursamt des Bundesstaats.

Nach der Wahlniederlage kündigte das einflussreiche und finanzstarke Netzwerk des konservativen Milliardärs Charles Koch an, die 52-jährige Präsidentschaftsbewerberin nicht länger aktiv zu unterstützen. Man halte Haley zwar weiter für die „beste Kandidatin“, doch sei das Rennen um den Spitzenkandidaten der Republikaner für die Präsidentschaftswahl im November aus ihrer Sicht entschieden.

Nikki Haley verliert auch in ihrem Heimatstaat gegen Trump

26.02.2024 – the Germanz

Former South Carolina Governor and Republican Presidential Candi

COLUMBIA – Der frühere US-Präsident Dobald Trump hat sich bei den Vorwahlen der Republikanischen Partei in South Carolina klar gegen seine Herausforderin Nikki Haley durchgesetzt. Nach Auszählung von 80 Prozent der Stimmen lag Trump mit 60,5 Prozent vor Haley mit 38,9 Prozent.

Haley, die als politisch moderater und rhetorisch gemäßigter als Trump ist, hatte in South Carolina auf einen Heimvorteil gehofft. Die 52-Jährige ist hier geboren und war von 2011 bis 2017 die erste Frau im Gouverneursamt des Bundesstaats.

Nach der Wahlniederlage kündigte das einflussreiche und finanzstarke Netzwerk des konservativen Milliardärs Charles Koch an, die 52-jährige Präsidentschaftsbewerberin nicht länger aktiv zu unterstützen. Man halte Haley zwar weiter für die „beste Kandidatin“, doch sei das Rennen um den Spitzenkandidaten der Republikaner für die Präsidentschaftswahl im November aus ihrer Sicht entschieden.

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