Neue Parteien treten 2024 erstmals an

Neue Parteien treten 2024 erstmals an

29.02.2024 – the Germanz

BERLIN – Das Parteiensystem in Deutschland ist in Bewegung wie vielleicht noch nie zuvor. Gleich mehrere liberal-konservative Listen werden in diesem Jahr an den Start gehen, um in Parlamente einzuziehen und die verkorkte deutsche Politik in eine neue Richtung zu lenken. Dabei mischen viele bekannte Köpfe mit. Bei der Europawahl startet eine neue Liste mit dem Namen „BRD“, bei der der frühere Berliner FDP-Abgeordnete Marcel Luthe im Boot ist, allerdings nicht auf dem Wahlzettel steht. Die Liste wird von Eva-Marie Dörfler, seiner Ehefrau, angeführt, Platz 2 hat Carsten Stahl, ein früherer Schauspieler und Anti-Mobbing-Aktivist, sowie Dr. med. Paul Brandenburg, ein Arzt und in der Coronazeit bundesweit bekannt gewordener Grundrechts-Aktivist. Die Liste BRD sammelt derzeit eifrig Unterschiften für die Zulassung zur Wahl. Wer die „BRD“ unterstützen möchte, zur Wahl zugelassen zu werden, kann hier aktiv mitmachen:

Mit im Rennen um Sitze im Europaparlament ist auch das bürgerlich-konservative Bündnis Deutschland, das bereits mit dem Abgeordneten Lars Patrick Berg (früher AfD, LKR) dort vertreten ist. er ist auch Spitzenkandidat im Juni. Das Bündnis Deutschland muss keine Unterschriften sammeln, da die Partei bereits in der Bremischen Bürgerschaft in Fraktionsstärke vertreten ist.

Bei der Europawahl tritt auch das BSW der Sozialistin Sahra Wagenknecht erstmals an, die sich „linkskonservativ“ nennt. Auf ein solches Framing muss man erstmal kommen.

Bei den Landtagswahlen in Brandenburg, Thüringen und Sachsen wird dann auch das erste Mal die neugegründete WerteUnion des früheren Verfassungsschutz-Präsidenten Hans-Georg Maaßen auf dem Stimmzettel stehen.

Es wird spannend im Jahr 2024.

Neue Parteien treten 2024 erstmals an

29.02.2024 – the Germanz

BERLIN – Das Parteiensystem in Deutschland ist in Bewegung wie vielleicht noch nie zuvor. Gleich mehrere liberal-konservative Listen werden in diesem Jahr an den Start gehen, um in Parlamente einzuziehen und die verkorkte deutsche Politik in eine neue Richtung zu lenken. Dabei mischen viele bekannte Köpfe mit. Bei der Europawahl startet eine neue Liste mit dem Namen „BRD“, bei der der frühere Berliner FDP-Abgeordnete Marcel Luthe im Boot ist, allerdings nicht auf dem Wahlzettel steht. Die Liste wird von Eva-Marie Dörfler, seiner Ehefrau, angeführt, Platz 2 hat Carsten Stahl, ein früherer Schauspieler und Anti-Mobbing-Aktivist, sowie Dr. med. Paul Brandenburg, ein Arzt und in der Coronazeit bundesweit bekannt gewordener Grundrechts-Aktivist. Die Liste BRD sammelt derzeit eifrig Unterschiften für die Zulassung zur Wahl. Wer die „BRD“ unterstützen möchte, zur Wahl zugelassen zu werden, kann hier aktiv mitmachen:

Mit im Rennen um Sitze im Europaparlament ist auch das bürgerlich-konservative Bündnis Deutschland, das bereits mit dem Abgeordneten Lars Patrick Berg (früher AfD, LKR) dort vertreten ist. er ist auch Spitzenkandidat im Juni. Das Bündnis Deutschland muss keine Unterschriften sammeln, da die Partei bereits in der Bremischen Bürgerschaft in Fraktionsstärke vertreten ist.

Bei der Europawahl tritt auch das BSW der Sozialistin Sahra Wagenknecht erstmals an, die sich „linkskonservativ“ nennt. Auf ein solches Framing muss man erstmal kommen.

Bei den Landtagswahlen in Brandenburg, Thüringen und Sachsen wird dann auch das erste Mal die neugegründete WerteUnion des früheren Verfassungsschutz-Präsidenten Hans-Georg Maaßen auf dem Stimmzettel stehen.

Es wird spannend im Jahr 2024.

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